„Sogar nach 12 Wochen ist
der postoperative BH mein Lieblingsstück,“
sagt die 38-jährige Jane.

„Sogar nach 12 Wochen ist der postoperative BH mein Lieblingsstück“

 

Schöne und volle Brüste sind der Stolz vieler Frauen. Unglücklicherweise hängt das Aussehen vom Dekolleté oft von Veränderungen ab, die durch Mutterschaft, Schwerkraft und verschiedenen anderen Faktoren, die mit zunehmenden Alter zusammenhängen, verursacht werden. Mit fortschreitendem Alter verlieren Brüste Ihre Fülle und Form. Dank Plastischer Chirurgie können Sie jedoch auch stolz auf Ihr Dekolleté nach Ihren Dreißigern sein.

Für Jane, die seit einigen Jahren im Bereich der Plastischen Chirurgie arbeitet, war die Entscheidung, sich selbst einer Plastischen Operation zu unterziehen so schwierig wie für jede andere Frau. Sie befolgte genauso vorbildlich die Ratschläge zur präoperativen Vor- und postoperativen Nachsorge, so dass das Ergebnis des Eingriffs genau ihren Vorstellungen entsprach.

Sie wusste, dass das Ergebnis nicht nur von der Operation selbst, sondern auch von einem korrekt ausgewählten Kompressions-BH abhängt. Eine falsche BH-Wahl kann das endgültige Resultat einer Brustvergrößerung signifikant beeinflussen und eine Asymmetrie des Busens verursachen.
Nach dem Eingriff trug Jane einen postoperativen Kompressions-BH von LIPOELASTIC, also fragten wir sie, wie es ihr damit erging.


1. Jane, Sie wurden bereits vor 12 Wochen operiert, wie fühlen Sie sich?

Ich bin sehr glücklich. Obwohl es auch schwierig war; die Wunden brauchten eine längere Zeit um zu heilen, weil ich eine Brustvergrößerung vornehmen lassen habe, aber meine Brüste sind jetzt schön und mein Körper vollkommen proportional.

2. Können Sie uns sagen, was der Hauptgrund für Sie war, sich einer Augmentation zu unterziehen?

Ich hatte sehr schlaffe Brüste, aber wirklich sehr sehr schlaff. Als ich in den Spiegel schaute, war es für mich immer ein schrecklicher Anblick und ich dachte, dass es doch nicht möglich sein kann, in meinem Alter Angst davor zu haben, mich im Spiegel zu betrachten.

3. Sie arbeiten auf dem Gebiet der Plastischen Chirurgie. Hatte Ihr Beruf in irgendeiner Form Einfluss auf Ihre Entscheidung, sich einer Brustvergrößerung zu unterziehen?

Das würde ich nicht behaupten. Ich dachte schon vor fünf Jahren über eine Operation nach, als meine Brüste teilweise erschlafften und klein waren. Aber damals war das Bedürfnis noch nicht so akut. Meine Eltern haben mich davon überzeugt, keine Implantate in meinen Körper einsetzen zu lassen. Und ich habe diese Entscheidung ersteinmal aufgeschoben. Seitdem hatte sich der Zustand natürlich erheblich verschlechtert und als ich anfing, mich vom Spiegel wegzudrehen, weil es mir peinlich war, hatte ich genug davon und ich wollte das Problem angehen.

4. Ich bin mir sicher, dass Sie dank Ihrer Arbeit auch etwas von der postoperativen Nachsorge wussten. Welchen Wert haben Sie auf die Wahl eines postoperativen BHs gelegt?

Ja, natürlich. Ich denke, dass die postoperative Nachsorge bei jeder Operation wichtig ist und das Ergebnis ganz entscheidend davon abhängt. Ich hatte gar nicht erst eine andere Marke als LIPOELASTIC in Betracht gezogen. Ich kenne die Marke, die ich seit einigen Jahren dank meiner Arbeit auf diesem Gebiet kennengelernt habe. Ich weiß, dass der Hersteller hohe Qualitätsstandards hat, was natürlich der wichtigste Punkt für mich war. Eine Brustvergrößerung ist kein günstiger Eingriff, deshalb entschied ich mich auch, in einen hochwertigen BH zu investieren, dessen Funktionalität ich vertrauen kann.

5. Welche Art von BH haben Sie unmittelbar nach dem Eingriff getragen?

Unmittelbar nach dem Eingriff habe ich den PI special getragen. Aber ich muss zugeben, dass ich ihn noch immer trage, auch 12 Wochen nach der Operation :-) Er ist wirklich sehr bequem, sowohl das Baumwollmaterial als auch der praktische Reißverschluss vorne. Ich fühle mich sehr wohl, wenn ich ihn trage.

6. Haben Sie den BH während der Erholungsphase gewechselt?

Ja, das habe ich. Insgesamt hatte ich drei BHs. Zwei waren die gleichen, PI special, die ich unmittelbar nach der Operation getragen habe, was sehr praktisch war. Ich konnte sie bequem wechseln und waschen, wann immer es nötig war. Und nach sechs Wochen fing ich an, den dritten BH zu tragen. Ich habe mich für ein pinkfarbenes Modell, den PI unique, entschieden. Obwohl die Kompression hier ein bisschen weniger stark ist, gibt er immer noch ein Gefühl von Sicherheit. Und obwohl es sich um ein postoperatives Produkt handelt, hat er ein schönes Design.

7. Hat Ihnen der Plastische Chirurg auch einen Brustkompressionsgurt empfohlen?

Ja, er wollte, dass ich nach der Operation sechs Wochen lang den Gurt trage, damit sich meine Implantate im Körper am richtigen Ort stabilisieren.

8. Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie Ihren BH nach der Operation ausziehen mussten?

Ich erinnere mich, dass ich mich nach der Operation gefreut hatte, ihn nach dem Duschen wieder anzuziehen. Schließlich war es ein Schock für mich, als ich meine Brüste zum ersten Mal “unbekleidet” gesehen habe. Mit dem BH fühlte ich mich immer sehr wohl und vor allem hatte ich das Gefühl, dass meine Brüste sicher und am “richtigen Platz” sind.

9. Wie lange hat es gedauert, bis Sie wieder zur Arbeit gehen konnten?

Ich kehrte ca. fünf Tage nach dem Eingriff zur Arbeit zurück. Glücklicherweise habe ich die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, also war die Rückkehr zur Arbeit in keinster Weise kompliziert. Ansonsten hätte ich noch ein paar Tage gewartet.

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Was würden Sie anderen Patienten empfehlen, die sich auf die Operation vorbereiten?

Sich ausreichend über das Verfahren und seine möglichen Komplikationen zu informieren. Auch über den Chirurg, der den Eingriff vornehmen wird, über die postoperative Nachsorge und alles, was noch dazu gehört. Außerdem, sich mit seinen Bedenken und Fragen an Patienten zu wenden, die den Eingriff bereits durchführen haben lassen.

Eine Sache, die Sie definitiv genauso machen würden.

Ich bin mir sicher, dass ich mir die erste Woche für mich selbst zur Entspannung verschreiben würde. Die Anästhesie ist anstrengend und nach der Operation hat man auf jeden Fall Schmerzen. Man muss sich wirklich für eine Weile eine Ruhephase zur Entspannung gönnen.

Und eine Sache, die Sie, im Gegenteil, beim nächsten Mal vermeiden würden.

Eine Woche nach der Operation dachte ich, dass ich gesund sein würde und alles wie vorher tun könne. Aber das war nicht der Fall. Nach größeren Anstrengungen hatte ich immer ein wenig mehr Schmerzen um die Wunden, manchmal verspürte ich sogar kleine Stiche in den Brüsten. Es war, als würde mir mein Körper sagen: “Es ist noch nicht vorbei, ich brauche mehr Zeit.” Zum Glück hörte ich immer auf meinen Körper und nach Anstrengungen entspannte ich mich wieder. Wenn ich es rückblickend betrachte, war meine Rückkehr unnötig schnell. Ich hätte für eine weitere Woche locker pausieren können und dann vermutlich gar keine Schmerzen verspürt. Beim nächsten Mal würde ich neben einer Woche kompletter Ruhe eine weitere Woche entspannen und langsam zu meinen alten Aktivitäten zurückkehren.