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Muttertag, Körpergefühl und Selbstbestimmung: Warum für manche Mütter ein Mommy Makeover der richtige Weg sein kann



Mutter mit ihrem Baby, liegen gemeinsam im Bett, sie küsst es liebevoll

 

Muttertag ist ein Tag, an dem Mütter gefeiert werden. Für ihre Liebe, ihre Stärke, ihre Geduld und für all das, was sie Tag für Tag geben. Doch der Muttertag darf mehr sein als nur Blumen, Frühstück im Bett oder ein kurzer Dankesmoment. Er kann auch ein Anlass sein, an sich selbst zu denken.

Denn viele Mütter funktionieren lange Zeit nur noch für andere. Für Kinder, Familie, Alltag, Job und Partnerschaft. Dabei stellen sie oft eine Frage hinten an: Wie geht es mir eigentlich selbst?

Gerade nach Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit verändert sich der Körper häufig deutlich. Viele Frauen fühlen sich mit diesen Veränderungen wohl und akzeptieren sie als Teil ihrer Geschichte. Viele Frauen merken aber auch, dass sie sich in ihrem eigenen Körper nicht mehr richtig wiederfinden. Sie fühlen sich unwohl und möchten etwas verändern.

Und das ist auch okay so!

Kurzer Einschub: Kein Körper nach einer Schwangerschaft muss „korrigiert“ werden. Mütter dürfen sich genauso akzeptieren, wie sie sind. Keine Frau sollte sich dafür schämen müssen, wenn sie sich in ihrem Körper nicht mehr wohl fühlt oder sich nach Beratung, Veränderung oder postoperativen Eingriffen sehnt. Jede Entscheidung sollte akzeptiert werden.

Ein Mommy Makeover ist deshalb kein Zeichen von Oberflächlichkeit und es ist auch keine Entscheidung gegen den eigenen Körper. Ganz im Gegenteil ist es für manche Frauen der selbstbestimmte Weg zu mehr Wohlbefinden nach der Schwangerschaft.

 

Wie Schwangerschaft und Geburt den Körper verändern können

Überschüssige Haut nach der Geburt

Während der Schwangerschaft dehnt sich die Bauchwand, um der wachsenden Gebärmutter Raum zu geben. Das kann nach der Geburt unter anderem zu einer Rektusdiastase, also einer Trennung der geraden Bauchmuskeln, sowie zu überschüssiger, lockerer Haut im Bauchbereich führen. Auch die Haut selbst wird stark gedehnt. Oft findet sie nach der Geburt nicht vollständig in ihre ursprüngliche Form zurück. Die überschüssige Haut lässt sich häufig nur begrenzt durch Ernährung oder Sport zurückbilden.

Dehnungsstreifen

Auch Dehnungsstreifen, medizinisch Striae genannt, gehören zu den häufigen Hautveränderungen in der Schwangerschaft. Sie entstehen, wenn elastische Fasern unter der Haut durch schnelles Wachstum oder schnelle Gewichtszunahme reißen. Laut American Academy of Dermatology können etwa 90 Prozent der Frauen im siebten Schwangerschaftsmonat oder später Striae entwickeln. 

Brustumfang und Brustform nach der Schwangerschaft

Ein weiterer Bereich, der sich häufig verändert, ist die Brust. Während der Schwangerschaft nimmt das Brustvolumen durch hormonelle Veränderungen und die Milchproduktion zu. Nach der Stillzeit oder wenn Milch wieder aufgenommen wird, kann das Volumen zurückgehen. Ähnlich wie am Bauch kann das Gewebe gedehnt bleiben und nicht immer vollständig zur vorherigen Form oder Größe zurückkehren.

Lesen Sie hier mehr zu BHs. 8 Fehler, die Sie bei der Auswahl eines postoperativen BHs vermeiden sollten!

Hartnäckige Fettpolster

Außerdem können hormonelle Veränderungen und ein veränderter Stoffwechsel dazu beitragen, dass sich Fettpolster bilden, zum Beispiel am Bauch, an Hüften, Oberschenkeln oder Flanken. Diese Bereiche reagieren bei manchen Frauen auch nach dem Rückbildungskurs, Sport und bewusster Ernährung nur begrenzt.

 

Selbstakzeptanz bedeutet nicht, alles hinnehmen zu müssen

Selbstakzeptanz wird oft missverstanden. Sie bedeutet nicht, dass man jeden Tag alles an sich lieben muss. Und sie bedeutet auch nicht, dass man keine Veränderung wollen darf.

Der Wunsch nach einem Mommy Makeover sollte niemals aus Druck, Vergleich oder gesellschaftlichen Schönheitsidealen entstehen. Aber wenn er aus einem ehrlichen, eigenen Bedürfnis kommt, verdient er Respekt und Akzeptanz.

 

Was bedeutet Mommy Makeover?

 

Mieder für Mommy Makeover

 

Der Begriff „Mommy Makeover“ (auch bekannt als Mami Makeover oder After-Baby-Body-OP) beschreibt keine einzelne Operation, sondern eine individuell zusammengestellte Kombination verschiedener plastisch-chirurgischer Eingriffe. Häufig kombiniert werden eine Bauchdeckenstraffung, eine Brustoperation und eine Fettabsaugung, um verschiedene “Problemzonen” nach der Schwangerschaft in einem einzigen Eingriff zu beheben.

Bauchdeckenstraffung

Eine Bauchdeckenstraffung, auch Abdominoplastik genannt, kann überschüssige Haut entfernen und die Bauchmuskulatur straffen. Sie wird insbesondere dann relevant, wenn nach Schwangerschaft eine deutliche Hauterschlaffung oder eine Bauchwandveränderung besteht.

Lipödem Heldin Lyn berichtet von ihrer Bauchdeckenstraffung.

Bruststraffung, Brustvergrößerung und - verkleinerung

Brustoperationen können je nach individueller Ausgangslage sehr unterschiedlich aussehen. Möglich sind zum Beispiel eine Bruststraffung, eine Brustvergrößerung mit Implantaten oder Eigenfett oder auch eine Brustverkleinerung. Eine Bruststraffung kann erschlafftes Gewebe anheben und neu formen, während eine Brustvergrößerung verlorenes Volumen ausgleichen kann.

Fettabsaugung

Eine Fettabsaugung, medizinisch Liposuktion, kann hartnäckige Fettpolster an Bauch, Hüften, Oberschenkeln oder Flanken reduzieren und so die Körperkontur verbessern. Sie ersetzt allerdings keine Gewichtsabnahme und keinen gesunden Lebensstil. Der Fokus liegt auf Konturierung, nicht auf Abnehmen.

Hartnäckige Fettpolster. Zwischen Genetik und Lebensstil. Die Wahrheit über Hartnäckige Fettpolster.

 

Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Mommy Makeover?

Der richtige Zeitpunkt für ein Mommy Makeover ist individuell. Plastische Chirurginnen und Chirurgen empfehlen, frühestens sechs Monate nach dem Ende der Stillzeit über einen Eingriff nachzudenken.

Außerdem gilt: Idealerweise sollte die Familienplanung abgeschlossen sein. Eine erneute Schwangerschaft kann das Ergebnis späterer Eingriffe beeinflussen. Auch ein stabiles, gesundes Körpergewicht und realistische Erwartungen sind wichtige Voraussetzungen.

 

Die Rolle der richtigen Nachsorge

Wer sich für einen Eingriff entscheidet, denkt oft zuerst an das Ergebnis. Mindestens genauso wichtig ist aber die Zeit danach. Heilung braucht Ruhe, Geduld und eine gute postoperative Versorgung. Dazu gehört in der Regel auch Kompressionswäsche.

Kompression kann nach bestimmten Eingriffen oder nach einem Kaiserschnitt Teil der Erholungsphase sein, hier sind oft auch Bauchgurte gefragt.

Wichtig ist: Kompressionsprodukte sollten immer passend zum Eingriff, zur Körperform, zur Heilungsphase und zur Empfehlung der behandelnden Ärztin oder des behandelnden Arztes ausgewählt werden. Es geht nicht darum, den Körper „wegzudrücken“. Es geht darum, ihn in einer sensiblen Phase gezielt zu unterstützen.

 

Kompression nach Mommy Makeover, Bauchstraffung oder Kaiserschnitt: Welche Produkte können unterstützen?

Nach einem Mommy Makeover, einer Bauchdeckenstraffung, einer Liposuktion am Bauch oder auch nach einem Kaiserschnitt kann die passende Kompressionsversorgung ein wichtiger Bestandteil der Nachsorge sein. LIPOELASTIC bietet dafür verschiedene Produkte an, die je nach Eingriff, ärztlicher Empfehlung und persönlichem Tragegefühl eingesetzt werden können.

 

Kompressionsmieder bei Mommymakeover, KPad, KPress, VH Comfort, VH Variant

 

Welche Kompressionswäsche nach Mommy Makeover, Bauchstraffung oder Liposuktion am Bauch?

Welche Kompressionswäsche nach einem Mommy Makeover sinnvoll ist, hängt davon ab, welche Bereiche behandelt wurden. Nach einer Bauchdeckenstraffung oder Liposuktion am Bauch steht meist die Kompression im Bauch- und Flankenbereich im Fokus. Nach kombinierten Eingriffen kann auch eine umfassendere postoperative Versorgung nötig sein. Wichtig ist, dass die Kompressionskleidung eng anliegt, aber nicht einschneidet. Sie sollte stabilisieren, den behandelten Bereich unterstützen und im Alltag möglichst angenehm tragbar sein.

Die finale Auswahl sollte immer gemeinsam mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt erfolgen.

VH Variant oder VH Comfort

Für Frauen, die nach einem Mommy Makeover oder einer Bauchstraffung eine Kompressionslösung suchen, können die Modelle VH Variant oder VH Comfort als postoperative Kompressionswäsche in Betracht gezogen werden.

Das VH Variant verfügt im Gegensatz zum VH Comfort über eine Haken- und Ösenreihe und kann auch mit einem Erweiterungsstück um drei Konfektionsgrößen erweitert werden - für sehr große Bauchumfänge interessant. VH Comfort kann durch einen seitlichen Reißverschluss einfach angezogen werden.

Lesen Sie jetzt auch: Lipödem und Kinderwunsch - Zwischen medizinischen Fakten und persönlichen Fragen

Für zusätzliche Sicherheit & Komfort: KPress & KPad

Wenn nach einem Eingriff zusätzliche Stabilität im Bauchbereich gewünscht oder empfohlen wird, kann der KPress Bauchgurt eine ergänzende Lösung sein. Gerade in der empfindlichen Heilungsphase kann ein ergänzender Schaumstoffeinsatz wie das KPad den Tragekomfort unter Kompressionswäsche oder Bauchgurt verbessern.

Das KPress bietet zusätzliche Kompression im Bauchbereich unter Kompressionswäsche. Das KPad fungiert als gepolsterte Schutzschicht unter Kompressionsmiedern oder unter Bauchgurten.

 

Muttertag als Anlass, nicht als Druck

 

Alles Liebe zum Muttertag wünscht LIPOELASTIC

 

Mütter dürfen eigene Wünsche haben.

Ein Mommy Makeover ist keine Pflicht, kein Trend und kein schneller Weg zurück zu einem früheren Ich. Es ist eine mögliche Option für Frauen, die nach Schwangerschaft und Geburt unter bestimmten körperlichen Veränderungen leiden und sich eine fundierte medizinische Beratung wünschen.

Und wer sich für einen Eingriff entscheidet, darf auch die Nachsorge bewusst planen. Denn ein gutes Körpergefühl entsteht nicht nur durch die Operation selbst, sondern auch durch die Phase danach: durch Ruhe, Geduld, passende Unterstützung und Produkte, die auf die postoperative Versorgung abgestimmt sind.

 

Fazit

Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit können den Körper verändern. Jede Mutter darf selbst entscheiden, wie sie damit umgeht. Keine Frau muss nach einer Schwangerschaft etwas verändern, um schön, weiblich oder wertvoll zu sein. Ein Mommy Makeover ist eine Möglichkeit für Frauen, selbstbestimmt über ihr Körpergefühl zu entscheiden.

Wenn ein Eingriff geplant ist oder bereits stattgefunden hat, spielt auch die postoperative Versorgung eine wichtige Rolle. Kompressionsprodukte wie VH Variant, VH Comfort, KPress und KPad können, je nach ärztlicher Empfehlung, Teil dieser Nachsorge sein und Frauen in der sensiblen Erholungsphase unterstützen.


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